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Messdienerwallfahrt nach Rom

Messdienerwallfahrt nach Rom
Messdienerwallfahrt nach Rom
© G. Rojas Taenzer

Bericht über die Romwallfahrt

© G. Rojas Taenzer
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Messdienerwallfahrt nach Rom

Das Motto lautete „Suche Frieden und jage ihm nach“. Das Bistum Limburg war mit ca. 1.100 MinistrantInnen vertreten, aus unserer Pfarrei  St. Martin Idsteiner Land nahmen 13 Personen  aus vier Kirchorten an der Wallfahrt teil.

Nach einem Gottesdienst mit Reisesegen in  Hl. Kreuz in Frankfurt fuhren die Limburger MinistrantInnen und deren BegleiterInnen mit Reisebussen über Nacht Richtung Rom. Dort erwartete uns in den sieben Tage ein vielseitiges Programm. Fast täglich wurde mit dem Limburger Bischof  eine Eucharistiefeier in bedeutenden römischen Kirchen  wie Sant´ Ignazio, Sankt Paul vor den Mauern oder dem Petersdom, zu dem wir wegen der Sicherheitskontrollen und dem großen Andrang leider erst gegen Ende kamen, gefeiert.

Die Kleingruppe unserer Pfarrei besuchte montags die Calixtus Katakomben, nahm dort an einer Führung teil und feierte mit Pfarrer Brast im Kühlen eine beeindruckende Messe im kleinen Kreis.

Obwohl einige Programmpunkte durch das Bistum vorgegeben waren, blieb uns genügend Zeit, die bekanntesten Sehenswürdigkeiten und die schönsten Plätzen zu besuchen, Pizza und Eis zu essen, oder abends gemeinsam im Hotel Gesellschaftsspiele zu spielen. Die Lage des Hotels war wegen seiner Nähe zur Metro und zu einem Lidl Supermarkt, der von den TeilnehmerInnen täglich freudig zum Wassereinkauf aufgesucht wurde, angenehm.

Ein Highlight für viele MinistrantInnen war die Papstaudienz, die mit einem Gebet für den Frieden verbunden war. 60.000 MessdienerInnen aus aller Welt warteten bei der Hitze mehrere Stunden auf dem Petersplatz auf Papst Franziskus. Nach seiner Ankunft waren die Strapazen der Wartezeit aber bereits wieder vergessen.

Ein Blinddate, bei dem sich MessdienerInnen aus verschiedenen Bistümern bei Piazza Santa Maria Sopra Minerva gegenseitig über ihre Lieblingsaufgaben im Gottesdienst austauschen  und interviewen konnten, diente zum  Kennenlernen der MinistrantInnen anderer Bistümer.

Am letzten Abend in Rom, dem Limburger Abend, konnten sich die TeilnehmerInnen des Bistums noch einmal über ihre Erfahrungen austauschen, sich an einem vielseitigen Buffet bedienen und auf der großen Rasenfläche spielen. Besonders die bistumseigene Band sorgte bei den TeilnehmerInnen für gute Stimmung, es wurde gesungen und getanzt.

Auf dem Rückweg mit dem Bus nach Deutschland verbrachten wir einen  Tag in Assisi. Nachdem dort die Basilika des Hl. Franziskus, die Kirche der Hl. Clara und das Stadtzentrum Assisis besichtigt wurden, feierten die Limburger Minis dort eine letzte Eucharistiefeier in der Basilika.

Die Rückfahrt verzögerte sich leider an einigen Stellen, doch die Stimmung der Idsteiner Gruppe blieb weiterhin gut und endlich kamen wir am frühen Samstagabend erschöpft, aber mit schönen Erlebnissen und Erinnerungen an die vergangene Woche, wieder in Idstein an.

Gwendolyn Rojas Taenzer