Kategorien &
Plattformen

Ab sofort gilt die 3 G Regel für unsere Gottesdienste

Ab sofort gilt die 3 G Regel für unsere Gottesdienste
Ab sofort gilt die 3 G Regel für unsere Gottesdienste
© geralt by pixabay.com

Bitte dringend zu beachten:

  • Ab sofort gilt für alle Gottesdienste die 3 G Regel.
  • Vor Beginn aller Gottesdienste an Wochenenden und an Werktagen, wie Hochfesten und zu besonderen Anlässen, müssen die Ordnerdienste eine Überprüfung des Impf- bzw. Genesenen - Status oder des Negativnachweises aller Gottesdienstbesucher durchführen.
  • Um Ihre Identität auszuweisen, bitte auch den Personalausweis oder Führerschein bereit halten.
  • Bitte kommen Sie rechtzeitig, da die Kontrolle/Überprüfung einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
  • Des Weiteren gilt während des Gottesdienstes allgemeine Maskenpflicht auch am Platz.
  • Bei Zutritt von Besuchern und Besucherinnen zu Pfarrbüro und anderen Dienststellen gilt die 3G–Regel sowie die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Hier finden Sie die nächsten Möglichkeiten zur Impfung im RheingauTaunus -Kreis.

Hier können Sie sich testen lassen.

Liebe Gemeindemitglieder,

ab sofort gilt mit der neuen Dienstanweisung vom 6. Dezember 21 durch die Bistumsleitung im gesamten Bistum Limburg die 3 G Zugangsregel für alle Gottesdienste. Dies führt nicht zum Wegfall von Abstands- und Maskenpflicht. Eine solche Regel aber bedarf der Umsetzung in den Pfarreien und insbesondere der Kontrolle/Überprüfung des Impf- bzw. Genesenen-Status bzw. eines entsprechenden Negativnachweises.

Pfarrteam, Pastoralteam, Pfarrgemeinderat und Verwaltungsleitung geben ihr Bestes, diese Anweisung mithilfe vieler ehrenamtlichen Ordner und Ordnerinnen umzusetzen, auf dass Sicherheit vor Ansteckung gewährleistet werden kann. Wir alle bitten daher um Ihr Verständnis für die Frauen und Männer, die sich in diesen sicher nicht einfachen Dienst des Ordners stellen. Bitte unterstützen Sie die Ordnungsdienste so gut Sie können, wäre es doch sehr schade, wenn ein Gottesdienst von Auseinandersetzungen über Sinn und Notwendigkeiten überschattet würde. Denn eines muss uns allen klar sein: Kann eine Überprüfung mangels Ordnerdienste nicht gewährleistet werden, müssen die entsprechenden Gottesdienste ausfallen. Und so bedanken wir uns in Ihrer aller Namen für die Ausübung dieses besonderen Dienstes sehr herzlich.

Was aber heisst das im Konkreten?

  • Zutritt zu den Gottesdiensten haben künftig nur noch Personen, die einen Nachweis ihrer vollständigen Impfung oder Genesung oder aber das von einer anerkannten Teststelle ausgestellte negative Testergebnis eines Antigentests (max. 24 Stunden alt zum Zeitpunkt der Kontrolle) oder PCR-Tests (max. 48 Stunden alt) vorlegen können. Dazu muss ein entsprechendes Dokument (Impfausweis, Zertifikat auf der CovPass- oder Warn-App) vorgezeigt und die Identität der Person geklärt werden (z.B. durch Personalausweis, Führerschein etc.). Auf eine Ausweiskontrolle kann verzichtet werden, wenn die Person dem Ordner, der Ordnerin persönlich bekannt ist. Der Impf- bzw. Genesenennachweis als auch das Testzertifikat ist immer einzusehen.
  • Die Mitarbeiterinnen des Pfarrbüros weisen bereits bei der Anmeldung auf die entsprechende Regel ausdrücklich hin.
  • Eine Klärung des Impf- oder Teststatus im Vorfeld (z.B. bei der Anmeldung) ist aus Datenschutzgründen nicht möglich.
  • Die Überprüfung erfolgt in der Regel vor der Kirchentür, nur eine Tür ist als Eingang gekennzeichnet.
  • Die Kontrolle darf und soll nicht dokumentiert werden.
  • Die Ordner und Ordnerinnen selbst weisen ihren Status vor Beginn des Gottesdienstes gegenüber dem Küster aus. Erst danach wird die Kirche geöffnet.
  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre gelten für Gottesdienste über die regelmäßige Schultestung als getestet. Dies gilt entsprechend auch für die Ministranten.
  • Für die Kontrolle des Status bei Chören und Musikgruppen ist der jeweilige Leitende verantwortlich.

 

Gottesdienste und katechetische Veranstaltungen

  1. Ab sofort gilt für den Zugang zu allen Gottesdiensten die 3G-Regel, das bedeutet, dass alle Gottesdienstbesucher dem Ordnerdienst einen Impf- oder Genesenennachweis oder einen offiziellen negativen Antigen-Testnachweis vorlegen müssen, der zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht älter als 24 Stunden ist (oder PCR-Test, der zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht älter als 48 Stunden ist). Die Mitarbeiterinnen des Pfarrbüros weisen bereits bei der Anmeldung auf die entsprechende Regel ausdrücklich hin. Bei Werktagsgottesdiensten muss die Kontrolle seitens der Pfarrei nicht unbedingt stattfinden. Jene Sonntags-Gottesdienste aber (inkl. Samstag abends sowie gut besuchte Gottesdienste an Werktagen, z.B. bei Festen oder besonderen Anlässen) müssen entfallen, wenn die Einhaltung der Regeln nicht kontrolliert werden kann.
  2. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes allgemeine Maskenpflicht auch am Platz. Es ist bereits bei der Anmeldung durch die Mitarbeiterinnen des Pfarrbüros sowie vor Beginn des Gottesdienstes durch die Ordner darauf hinzuweisen.
  3. Auch alle bisherigen Abstands- und Hygieneregeln im Kirchenraum bzw. während des Gottesdienstes sind weiter in Kraft. Auf die Einhaltung – insbesondere beim Kommuniongang – ist durch den jeweiligen Zelebranten vor der Kommunionspendung hinzuweisen.
  4. Gemeindegesang ist weiterhin möglich, soll jedoch auf ein Minimum reduziert werden (im Regelfall das Ordinarium).
  5. Gesang von Solisten sowie von Gruppen und Chören ist weiterhin möglich. Für die Mitglieder der Chöre und Gesangsgruppen gilt bei Proben und in Gottesdiensten die 2G+-Regel (nur Geimpfte und Genesene sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die zusätzlich aktuell getestet sind). Die Chorleiter sind für die Überprüfung und Dokumentation verantwortlich.
  6. Veranstaltungen im Rahmen der Katechese sind im Sinne der Religionsausübung möglich. Treffen größerer Gruppen sollen möglichst in der Kirche erfolgen. Die Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Es gilt generelle Maskenpflicht.

Räumlichkeiten

  1. Bei Zutritt von Besuchern und Besucherinnen zu Pfarrbüro und anderen Dienststellen gilt die 3G–Regel sowie die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
  2. Treffen von Gruppen (mit bis zu 10 Personen) in den Gemeinderäumen sind möglich, sollen aber möglichst vermieden werden, digitale Treffen sind vorzuziehen.
  3. Wenn Präsenztreffen stattfinden müssen, ist dafür der größte zur Verfügung stehende Raum zu wählen. Ein regelmäßiges gründliches Lüften der Räume (mindestens 15 Minuten nach 90minütiger Anwesenheit im Raum) sowie Maskenpflicht außerhalb des Sitzplatzes und die gültigen Hygiene- und Abstandsregeln sind unbedingt einzuhalten.
  4. Treffen von Gruppen von mehr als 10 Personen in Gemeinderäumen dürfen darüber hinaus nur unter der 2G+-Regel erfolgen (nur Geimpfte und Genesene, sowie Kinder und Jugendliche unter18 Jahren, die zusätzlich aktuell getestet sind). Die einladende bzw. veranstaltende Person ist für die Überprüfung des Status verantwortlich und hat dies zu dokumentieren.
  5. Vermietungen von Räumen dürfen nur nach Prüfung durch die Verwaltungsleitung erfolgen und nur dann, wenn der Mieter ein Hygienekonzept vorlegt, das zumindest die oben genannten Regeln berücksichtigt. Der Mieter trägt die Verantwortung für die Einhaltung der Regeln.
  6. Für geistliche und katechetische Treffen gelten gesonderte Regelungen,s.o.

Seien Sie alle herzlichst gegrüßt,

Pfarrer Kirsten Brast

Cookie Einstellungen

Statistik-Cookies dienen der Anaylse, indem Informationen anonymisiert gesammelt werden.

Anbieter:

Bistum Limburg

Datenschutz