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Wunsch nach Frieden verbindet die Religionen in Idstein

Wunsch nach Frieden verbindet die Religionen in Idstein
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© J.Meiwes
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Aufbrechen in ein besseres Morgen
Wunsch nach Frieden verbindet die Religionen in Idstein

Als Menschen verschiedener Religionen und Nationalitäten verantwortungsvoll und mit Respekt einander zu begegnen war beim 2. Multireligiösen Gebet in Idstein nicht nur Teil des Eingangsgebetes von Gwendolyn Rojas-Tänzer, sondern unter den 60 Personen verschiedener Religionsgemeinschaften des Idsteiner Landes eine ermutigende Erfahrung. Gemeinsam mit Imam Cingoz der Türkisch-Islamischen Gemeinde lud die Pastoralassistentin der katholischen Pfarrei St. Martin die Besucher zu Beginn des Gebets ein, einander den Frieden zu wünschen. Unterbrochen von Stille und Musik trugen Vertreterinnen und Vertreter der Katholischen, Islamischen, Evangelischen Gemeinden, der Bahai, der Adventgemeinde und Pax Christi Gruppe Gebete zum Frieden vor und baten Gott um Erbarmen und seinen Zuspruch zum Frieden. Der Frieden braucht zudem praktische Taten der Menschen. So überlegten stets zwei BesucherInnen des Gebets, welchen Beitrag sie zu einem friedvollen Miteinander leisten können und wollen. Das Friedensgebet ist nach 2017 das zweite seiner Art in der Interkulturellen Woche in Idstein und wurde von den Religionsgemeinschaften des Netzwerkes „Idstein bleibt bunt“ gemeinsam vorbereitet und gestaltet: Adventgemeinde Idstein, Bahaí, Evang. Kirchengemeinde Idstein, Evang. Dekanat Rheingau-Taunus, Kath. Kirchengemeinde St.Martin Idsteiner Land, Pax Christi Gruppe Idstein, Türkisch-Islamische Gemeinde Idstein.
Zum Aufbrechen in ein besseres Morgen trug die anschließende Begegnung bei Gebäck und Getränk in der Adventgemeinde bei, die in diesem Jahr ihre Räume für das Friedensgebet öffnete.

Winfried Montz, Pax Christi Idstein