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Sonntags­gottes­dienst und Predigt

Lesungen, Evangelium und Predigt zum 5. Fastensonntag 22. März 2026

Predigt von Pfarrer Kirsten Brast zum 5. Fastensonntag 22. März 2026

Predigt von Pfarrer Kirsten Brast:

Liebe Schwestern und Brüder!

Das Wort „Passion“ hat eine doppelte Bedeutung. Zum einen bedeutet es Leiden, zum anderen Leidenschaft. Das ist natürlich kein Zufall. Dem Dichter Franz Grillparzer wird das Wort zugeschrieben: „Leidenschaft ist, was Leiden schafft“. Und da ist ja auch durchaus was dran: wenn wir für etwas Leidenschaft haben, heißt das, dass es uns Herzensanliegen ist. Etwas, dem wir uns aus Überzeugung, mit Liebe, Eifer und Hingabe zuwenden. Weil es uns wichtig ist. Und wir leiden ja gerade daran, dass die Menschen oder Dinge, die uns Herzensanliegen sind, uns oft auch Kummer bereiten. Wenn das Kind auf Abwege gerät, zum Beispiel. Wenn der Ehepartner schwer erkrankt ist. Oder wenn ein guter Freund stirbt. Menschen, für die ich eine Leidenschaft empfinde. Deren Schicksal mir so sehr Leiden bereitet, dass es mir fast das Herz bricht.

Der heutige fünfte Sonntag der österlichen Bußzeit trägt den Namen Passionssonntag. Er läutet den Eintritt in die Passions- und in die Karwoche und damit – etwas salopp gesagt – die „heiße Phase“ der Fastenzeit ein: das eigentliche Leiden Christi, seine Passion, steht nun endgültig im Mittelpunkt. Und auch hier ist der Zusammenhang zwischen Leiden und Leidenschaft zu erkennen. Der Sohn Gottes hat Leidenschaft für die Menschen. Er liebt sie. So sehr, dass er als Mensch unter ihnen lebt. Und so sehr, dass er sich für sie hingibt. Aber er leidet eben auch an ihnen. An ihrem Unverstand. An ihrer Boshaftigkeit. An ihrer Feigheit. An ihrer Gewalt.

Dieses Leiden Jesu beginnt schon früh. Es setzt nicht erst im Garten Gethsemane ein, nicht erst im Prätorium des Pilatus und nicht erst auf Golgota. Schon heute leidet Jesus im Evangelium. Sein Freund Lazarus ist gestorben. Ein Mensch, den er geliebt hat. Und er sieht, wie dessen Schwestern leiden. Maria, die zu Hause bleibt und Jesus übelnimmt, dass er nicht rechtzeitig zurückgekommen ist, um ihren Bruder zu retten. Und Marta, die Jesus entgegenkommt und sich ebenfalls des leisen Vorwurfs nicht erwehren kann: „Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.“ Und Jesus? Er ist, so schildert uns der Evangelist, „im Innersten erregt und erschüttert“. Und als sie ihm das Grab seines Freundes zeigen, weint er.

Jesus begegnet uns hier ganz und gar als Mensch. Als leidenschaftlicher Mensch. Als Mensch, der die Menschen liebt. Und der an ihnen leidet. Am Tod seines Freundes. Am Leiden seiner Schwestern. Aber auch an ihrem Groll. „Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben“. Jesus ist erschüttert, Jesus weint. Wie doch wohl jeder Mensch in solch einer Situation. Wie wir das auch tun würden.

Jesus begegnet uns hier aber auch ganz und gar als Gott. Als leidenschaftlicher Gott, der die Menschen liebt. Und der mit ihnen leidet. Deshalb findet er sich nicht mit dem Tod seines Freundes und mit dem Leiden seiner Schwestern ab. Er holt Lazarus zurück ins Leben. Er nimmt „im Kleinen“ vorweg, was an Ostern im Großen geschehen wird. Und er gibt sich einmal mehr zu erkennen als Gott. Als leidenschaftlicher Gott, dem das Los der Armen und Bedrückten nicht gleichgültig ist. Der sie so leidenschaftlich liebt, dass er ihr Leiden teilt und ihr Los wendet vom Leiden zur Erlösung, vom Tod zum Leben, vom Unglauben zum Glauben.

Wir gehen von heute an mit Jesus diesen Weg bis nach Jerusalem, bis zum Kreuz mit. Den Weg, den Jesus als leidenschaftlicher Gott und leidenschaftlicher Mensch geht für uns Menschen. Und der für ihn so viel Leiden bereithält. Der uns aber auch selbst die Frage stellt, wieviel Leidenschaft ich aufbringe für den, der das Leiden für uns getragen hat. Wie lebendig ist unser Glaube an ihn? Wieviel darf er mir zumuten und abverlangen? „Der am Kreuz ist meine Liebe“ singen wir in diesen Tagen in der Kirche. Meinen wir das auch so? Und können wir aufrichtig – und leidenschaftlich – das Zeugnis der Marta teilen? „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.“ Amen.

Lesungen und Evangelium zum 5. Fastensonntag 22. März 2026

5. Fastensonntag 22.März 2026

Jesus ist gestorben und hat die ganze Härte des Todes an sich selbst erfahren. Aber Jesus ist aus dem Tod auferstanden und er hat die Macht, ewiges Leben zu schenken. Das ist unser Glaube und unsere Hoffnung. Und wir wissen: Unser Glaube ist bereits ein Anfang des ewigen Lebens.

 

Zur 1. Lesung:

Der Abschnitt deutet die vorausgegangene Vision von der Wiederbelebung der Toten (vgl. Lesung am Vorabend von Pfingsten). Israel im babylonischen Exil ist ein Volk ohne Hoffnung, es ist so gut wie gestorben und begraben. Aber Gott will, dass es lebt; er holt das Volk aus dem Grab heraus, er führt die Gefangenen in die Heimat zurück. Später hat man in diesem prophetischen Text einen Hinweis auf die Auferstehung der Toten gesehen. Das entspricht zwar nicht dem Zusammenhang, ist aber auch nicht einfach falsch. Es geht ja bei der Wiederherstellung des Volkes Israel ebenso wie bei der Auferstehung der Toten nicht nur um den äußeren Vorgang; es geht um die Rückkehr zu Gott und das Leben in der bleibenden Gemeinschaft mit ihm. Diese Rückkehr aber ist das Werk des Leben spendenden Gottesgeistes (vgl. 2. Lesung).

 

Erste Lesung Ez 37, 12b–14:

Ich gebe meinen Geist in euch, dann werdet ihr lebendig

Lesung aus dem Buch Ezéchiel.

So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zum Ackerboden Israels. Und ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole. Ich gebe meinen Geist in euch, dann werdet ihr lebendig und ich versetze euch wieder auf euren Ackerboden. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen und ich führe es aus – Spruch des Herrn. Wort des lebendigen Gottes

 

Zur 2. Lesung:

Der Mensch, der nichts hat als sich selber, seinen eigenen Geist und seine Anstrengung im Guten wie im Bösen, ist nach der Ausdrucksweise des Apostels „Fleisch“. Er kommt nicht über seine Grenzen hinaus, „er kann Gott nicht gefallen“ (8, 8). Durch die Taufe aber wohnt der Geist Gottes in uns, der Jesus von den Toten auferweckt hat (8, 11). Zwar ist unsere Umwandlung noch nicht vollendet, wir leiden unter der Schwachheit unserer sterblichen Existenz, aber wir haben Hoffnung: Wir wissen, dass der Geist Gottes unser ganzes Sein erneuern wird.

 

 

Zweite Lesung Röm 8, 8–11:

Der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, wohnt in euch

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder! Wer aber vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. Wenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt. Wort des lebendigen Gottes

 

Zum Evangelium:

Die Auferweckung des Lazarus ist das letzte und größte der sieben „Zeichen“ Jesu, die das Johannesevangelium berichtet. An die Auferstehung der Toten glauben auch die Pharisäer, aber für sie und auch für Marta ist das eine Hoffnung für das Ende der Zeit. Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ Jetzt schon gibt es Auferstehung und ewiges Leben für den, der glaubt. So wird auch dieses Wunder Jesu zur Krise und zum Gericht. Für die führenden Juden ist es der Anlass, den Tod Jesu zu beschließen (Joh 11, 53); Marta dagegen spricht das aus, was später zum Glaubensbekenntnis der Kirche wird: „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll“ (11, 27).

 

Evangelium Joh 11, 1–45:

Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit war ein Mann krank, Lázarus aus Betánien, dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta. Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte; deren Bruder Lázarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod,
sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lázarus. Als er hörte, dass Lázarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger sagten zu ihm: Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen
und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden?
Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lázarus, unser Freund, schläft;
aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lázarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. Da sagte Thomas, genannt Dídymus – Zwilling –, zu den anderen Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben! Als Jesus ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen. Betánien war nahe bei Jerusalem,
etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag. Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war,
und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen,
dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!
Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herumsteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.
Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lázarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. Evangelium unseres Herrn Jesus Christus

 

 

Te Deum Heute

Hier finden Sie immer zum Tage den entsprechenden Bibeltext mit Impulsen:

Der Link führt Sie direkt auf die Seite vom Te Deum

 

Te Deum heute hier

Sontagslesungen vom Bibelwerk

Hier finden Sie die aktuellen Sonntagslesungen mit entsprechenden Einführungstexten:

Der Link führt Sie direkt auf die Seite vom Bibelwerk.

Sonntagslesungen Bibelwerk: hier

aktuelle Fürbitten zum Sonntag

Hier finden Sie die aktuelle Fürbitten für Sonntag:

Der Link führt Sie direkt auf die Seite vom Bistum Trier mit den Sonntagsfürbitten.

 

aktuelle Fürbitten

 

Sie können aber zur Zeit diesen nicht besuchen! Gerne können Sie diesen Betrag auf das unten angegebene Konto der Pfarrgemeinde St. Martin Idsteiner Land überweisen.

Alle Kollekten gehen überlicherweise an die Pfarrgemeinde und werden für die pastorale Arbeit in der Pfarrei verwendet, z.B. für Kinder, Jugendliche, Senioren, usw.  An ausgewählten Sonntagen (zu denen auch die jeweilige Vorabendmesse samstags zählt) wird die Kollekte für einen bestimmten Zweck gesammelt, eine Übersicht derer finden Sie weiter unten. Bitte geben Sie deshalb unter Verwendungszweck das Datum des Sonntags, für den Sie einen Beitrag spenden wollen mit an!

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  • Katholische Kirchengemeinde St. Martin Idsteiner Land
  • Nassauische Sparkasse Idstein
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  • Verwendungszweck: Kollekte und Datum

Vielen Dank!

Sonntage, bei denen die Kollekten für einen bestimmen Zweck bestimmt sind:

  • 11. Januar 2026 - Kollekte für Afrika (Afrikatag)
  • 18. Januar 2026 - Für Ehe- und Familienarbeit im Bistum
  • 1. Februar 2026 - Für die Werke der CARITAS I
  • 22. März 2026 - Für MISEREOR
  • 27. März 2026 - Jugendkreuzweg: Für die Jugendarbeit in Osteuropa
  • 29. März 2026 - Für das Heilige Land
  • 10. Mai 2026 - Für den Katholikentag
  • 24. Mai 2026 - Für RENOVABIS
  • 14. Juni 2026  - Für die Jugendarbeit in der Pfarrei
  • 5. Juli 2026  - Für die Aufgaben des Papstes in der Weltkirche
  • 6. September 2026 -  Für weltkirchliche Projekte des Bistums
  • 13. September 2026  - Für Kommunikationsmittel
  • 20. September 2026 - Für die Werke der CARITAS II
  • 25. Oktober 2026  - MISSIO-Kollekte (Weltmissionssonntag)
  • 2. November 2026 -  Für die Priesterausbildung in Osteuropa
  • 15. November 2026 - Für die Aufgaben der Diaspora
  • 24./25. Dez. 2026 - Für ADVENIAT
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