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Sorgen und Blumen vor dem Gekreuzigten ablegen

Sorgen und Blumen vor dem Gekreuzigten ablegen
Sorgen und Blumen vor dem Gekreuzigten ablegen
© Michael Henkel auf pixabay

Karfreitag. Kreuzverehrung. Stille. Kein Wort vermag es zu beschreiben was an diesem Tag in der Heilsgeschichte der Menschheit  geschehen ist.

Ich kann nur niederknien und schweigen. In der stillen Verehrung des Kreuzes kann ich auch meine Sorgen und Nöte, alles, was mich belastet oder mir keine Ruhe gibt, vor dem Gekreuzigten ablegen. Ich kann ihm die Menschen anvertrauen, die mir am Herzen liegen und auch alles, wovon mein Herz voll ist.

An jedem Kirchort, an dem die Karfreitagsliturgie gefeiert wird, werden in der Nähe des Kreuzes Körbchen stehen. Sie sind eingeladen Ihre Sorgen, Fürbitten oder einfach die Namen der Menschen, für die Sie beten möchten auf einem Stück Papier aufzuschreiben. Diese gefalteten Zettelchen können Sie bei der Kreuzverehrung oder auch danach, solange die Kirche offen ist, ablegen. Ihre Anliegen und Fürbitten werden nicht vorgelesen sondern im stillen Gebet vor Gott gebracht. Im Osterfeuer werden diese Zettel verbrannt.

Gerne können Sie als Zeichen ihrer Verehrung blühende Zweige oder Frühlingsblumen zusammen mit ihren Fürbitten vor dem Gekreuzigten ablegen.

Tatjana Schneider

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