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Erinnern für die Zukunft

Erinnern für die Zukunft
Erinnern für die Zukunft
© #beziehungsweise

Die Kampagne stellt die Feste des Christentums und des Judentums in den Mittelpunkt, bei denen die Verwurzelung des Christentums im Judentum ganz besonders deutlich wird:

  • Purim und Karneval
  • Umkehr und Antisemitismus
  • Schabbat und Sonntag
  • Namensgebung und Namenstag
  • Pessach und Ostern
  • Brit Milah und Taufe
  • Bar Mizwa und Firmung
  • Schawuot und Pfingsten
  • Sukkot und Erntedank
  • Jom Kippur und Buße
  • Sachor und 9. November
  • Chanukka und Weihnachten

Die Kampagne, die im Januar startete (das Bistum Limburg, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der jüdischen Gemeinden in Hessen nehmen teil; mittlerweile haben auch die Deutsche Bischofskonferenz und Evangelische Kirche in Deutschland  die Idee aufgegriffen) und als Beitrag zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ gedacht ist, soll Hintergrundwissen liefern und so Vorurteile abbauen. Das gelingt am besten, indem Gemeinsamkeiten unterstrichen werden.

Hier der link zur Website der Kampagne #jüdisch beziehungsweise christlich

Auf unserer Homepage werden in regelmäßigen Abständen jüdische und christliche Feste vorgestellt und nebeneinander gestellt.

Am Anfang aber war das Wort.....

 

Langform Jüdische Stimme

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Anbieter:

Bistum Limburg

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